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Erst einmal möchte ich an der Stelle sagen: Ich finde Discourse richtig geil! Ich mag diese Live-Preview, ich mag, wie hier zitiert wird, ich finde das TOC wunderschön, ich bin ein Fan von dem Design,… Ich finds wirklich cool und ich fühle mich schon sehr wohl hier. Vielen Dank, @almereyda!

Zweiter Punkt: Nach ein paar wirklich harten Wochen, ist der vierte Teil der Textreihe endlich fertig. Hat jemand von euch Bock mal in Sachen Sprache/Rechtschreibung und Verständlichkeit drüber zu lesen? Sonst frage ich in meinem Umfeld nach.

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Ich schau mirs gern an.

Vielen Dank, habs dir als PN geschickt. Ich veröffentliche das dann hier, wenns einmal korrigiert ist.

Ein Beitrag wurde in ein neues Thema verschoben: Onlineidentität

Ich würde im Timeless Way mal an einem Begriff rumschrauben: die „sinnlich-funktionale Qualität“ eines Musters halte ich für einen ziemlich sperrigen Begriff, wenn eigentlich nur die „Qualität des Resultates“ gemeint ist. (der ursprünglich gewählte Name wurde parallel zur Kritischen Psychologie mit der sinnlich-vitalen Bedürfnisdimension und der produktiven Bedürfnisdimension entwickelt).

Wenn ich aber schon mal dabei bin:

Ich glaube, auch der Begriff Prozessqualität ist schwierig zu verstehen. Also als Aufwand der Tätigkeit + dem Aufwand, welcher spekulativ zur Deckung des Bedarfes notwendig ist. Stolpert ihr über den Begriff? Fällt jemanden vielleicht etwas besseres ein? Und auch: Wenn ich an Qualität denke, dann sehe ich immer einen Maßstab vor mir, in dem sich das einordnet (0-100, sehr gut bis unbefriedigend). Die Prozessqualität ist allerdings die Summe des Aufwandes verschiedener Tätigkeitsmuster. Könnte ein Problem sein, bin ich mir nicht sicher.


(I really need help: Gerade ging mir der Begriff des „inklusiven Bedarfsdeckungsaufwandes“ durch den Kopf… und da steckt nicht einmal der spekulative Aspekt mit drin. - „inklusiv-spekulativer Bedarfsdeckungsaufwand“)

spekulativer Gesamtaufwand vielleicht?

Ist doch gut. Von was, frage ich mich nur. Der spekulative Gesamtaufwand einer Konfiguration? Oder unabhängig von einer konkreten Konfiguration der Aufwand der Tätigkeit inklusive aller Bedarfe (sorry, will gerade nicht nachlesen)?

Achso: der hängt am Tätigkeitsmuster dran und bezieht sich auf den Teil der Konfiguration, welcher dem Tätigkeitsmuster folgt, also zur Bedarfsdeckung der Tätigkeit notwendig ist. Ergo umfasst die Prozessqualität/der spekulative Gesamtaufwand des ersten/obersten Tätigkeitsmuster den spekulativen Aufwand der gesamten Konfiguration.

Prozessqualität klingt zwar eleganter, aber beim spekulativen Gesamtaufwand kann man sich wenigstens grob denken, was gemeint ist. Ich werd das im Timeless Way mal durchändern…

(edit: passt begrifflich nicht in die Struktur des Timeless Ways - ich werde das im Softwarekonzept irgendwann einpassen)